Mit Eintreffen in Butiabwa erreicht man den englischen Teil Ugandas. Drei Tage später trifft man in Kampala ein. Hier sind wiederum einige Ruhetage vorgesehen. Man ist inzwischen sechs Monate unterwegs und hat 11.000 km zurückgelegt.
Die Männer teilen sich nun in vier Gruppen mit je zwei Fahrzeugen auf. Der französische Staatspräsident hatte darum gebeten, im Hinblick auf künftige interkontinentale Verbindungsrouten nach möglichen Zufahrtswegen zu den Häfen am Indischen Ozean (Kapstadt, Beira, Daressalam und Mombasa) zu suchen. Ziel war es, von dort nach Madagaskar übersetzen zu können, das
bis dato keine regelmäßige Schiffsverbindung mit dem Festland hatte. Am 20. April startet die erste Gruppe unter Leitung von Louis Audouin-Dubreuil durch Uganda nach Kenia. Man durchquert Nairobi und Moshi und erreicht am 16. Mai 1925 die Hafenstadt Mombasa.
Die zweite Gruppe unter Leitung von Major Bettembourg wählte die relativ kurze Route über Kendao, Handeni, Begamayo nach Daressalam, wo sie am 15. Mai eintrifft.